Ja, du hast richtig gelesen: Wir sind bereit, Frankfurt aufzumischen!
Frankfurt ist jung und das muss sich auch in der Stadtpolitik widerspiegeln und deshalb wollen wir gemeinsam unsere Stadt gestalten.
Wir sind Jusos, die für die SPD Frankfurt bei der Kommunalwahl antreten: Für die Stadtverordnetenversammlung, die verschiedenen Ortsbeiräte oder die Kommunale Ausländer:innenvertretung. Überall braucht es junge Menschen und ihre Stimmen und Perspektiven. Deshalb treten wir an – Gemeinsam für Frankfurt!
Eure Stimme zählt: Dafür wollen wir stehen – das ist unsere Politik.
Gerechtigkeit kommt nicht von alleine – wir müssen uns für sie einsetzen!
Frankfurt ist mein zu Hause und meine Zukunft. Deshalb möchte ich diese Stadt mitgestalten und kandidiere am 15. März für die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung.
Ich bin Sozialarbeiterin und arbeite seit drei Jahren an einer Gesamtschule in Griesheim. Dort erlebe ich die Realität vieler Jugendlicher und ihrer Familien – jenseits von Glanz und Wolkenkratzern.
Soziale Arbeit ist Politik – ob in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit oder in der Schule: Ressourcen fehlen, Bedarfe wachsen und verändern sich. Die Antworten darauf müssen wir auch in der Politik wiederfinden.
Ein Thema, das mir ganz besonders am Herzen liegt, ist Kinderarmut. Wir leben in einer reichen Stadt, doch Chancenungleichheit bleibt real. Hochhäuser stehen in unserer Stadt nicht nur für Banken und Business, sondern auch für beengte Wohnverhältnisse, Armut und ungleiche Bildungschancen. Deshalb muss armutssensible Politik weitergehen – stärker, messbar, sichtbar.
Außerdem brauchen wir Räume für Jugendliche – physisch und politisch. Seit drei Jahren bin ich Sprecherin der Jusos Frankfurt und kämpfe für echte Freiräume, Selbstwirksamkeit und Beteiligung. Frankfurt ist jung; unsere Zukunft braucht eine starke Jugend, die gehört wird und mitgestaltet. Ich möchte eine Stimme für junge Menschen unserer Stadt sein.
Vor über acht Jahren bin ich nach Frankfurt gezogen. Diese wunderschöne Stadt am Main ist meine Heimat geworden. Genau deshalb möchte ich dafür kämpfen, sie noch besser zu machen!
Denn Frankfurt ist viel zu oft nicht gerecht genug. Besonders wir junge Menschen spüren das jeden Tag. Wir finden keine bezahlbare Wohnung. Wir können uns nicht auf Bus & Bahn verlassen. Wir sitzen in maroden und kaputtgesparten Schulgebäuden.
Ich will dazu beitragen, das zu ändern. Ich kämpfe für eine Stadt, die allen Menschen echte Chancen bietet. Deshalb kandidiere ich für die Stadtverordnetenversammlung. Denn Kommunalpolitik bedeutet für mich, soziale Gerechtigkeit ganz konkret vor Ort durchzusetzen.
Das drängendste Thema ist für mich dabei der Wohnraum. Wir brauchen mehr kommunalen Wohnungsbau und klare Quoten für geförderte Wohnungen, insbesondere für Studierende und Azubis. Frankfurt darf keine Stadt werden, die sich nur noch die Reichen leisten können. Alles, was kommunalpolitisch möglich ist, muss genutzt werden, um Wohnen wieder bezahlbar zu machen.
Gleichzeitig braucht unsere Stadt eine Infrastruktur, die funktioniert. Ich möchte, dass die Busse und Bahnen in Frankfurt zuverlässig, barrierefrei und kostenlos nutzbar sind.
Genau dafür kämpfe ich gemeinsam mit vielen Jusos, die am 15. März kandidieren: Für eine soziale, gerechte und funktionierende Stadt. Vielen Dank für Deine Unterstützung.
Lerne Dorit kennen.
Gerechtigkeit kommt nicht von alleine – wir müssen uns für sie einsetzen!
Frankfurt ist mein zu Hause und meine Zukunft. Deshalb möchte ich diese Stadt mitgestalten und kandidiere am 15. März für die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung.
Ich bin Sozialarbeiterin und arbeite seit drei Jahren an einer Gesamtschule in Griesheim. Dort erlebe ich die Realität vieler Jugendlicher und ihrer Familien – jenseits von Glanz und Wolkenkratzern.
Soziale Arbeit ist Politik – ob in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit oder in der Schule: Ressourcen fehlen, Bedarfe wachsen und verändern sich. Die Antworten darauf müssen wir auch in der Politik wiederfinden.
Ein Thema, das mir ganz besonders am Herzen liegt, ist Kinderarmut. Wir leben in einer reichen Stadt, doch Chancenungleichheit bleibt real. Hochhäuser stehen in unserer Stadt nicht nur für Banken und Business, sondern auch für beengte Wohnverhältnisse, Armut und ungleiche Bildungschancen. Deshalb muss armutssensible Politik weitergehen – stärker, messbar, sichtbar.
Außerdem brauchen wir Räume für Jugendliche – physisch und politisch. Seit drei Jahren bin ich Sprecherin der Jusos Frankfurt und kämpfe für echte Freiräume, Selbstwirksamkeit und Beteiligung. Frankfurt ist jung; unsere Zukunft braucht eine starke Jugend, die gehört wird und mitgestaltet. Ich möchte eine Stimme für junge Menschen unserer Stadt sein.
Lerne Paul kennen.
Vor über acht Jahren bin ich nach Frankfurt gezogen. Diese wunderschöne Stadt am Main ist meine Heimat geworden. Genau deshalb möchte ich dafür kämpfen, sie noch besser zu machen!
Denn Frankfurt ist viel zu oft nicht gerecht genug. Besonders wir junge Menschen spüren das jeden Tag. Wir finden keine bezahlbare Wohnung. Wir können uns nicht auf Bus & Bahn verlassen. Wir sitzen in maroden und kaputtgesparten Schulgebäuden.
Ich will dazu beitragen, das zu ändern. Ich kämpfe für eine Stadt, die allen Menschen echte Chancen bietet. Deshalb kandidiere ich für die Stadtverordnetenversammlung. Denn Kommunalpolitik bedeutet für mich, soziale Gerechtigkeit ganz konkret vor Ort durchzusetzen.
Das drängendste Thema ist für mich dabei der Wohnraum. Wir brauchen mehr kommunalen Wohnungsbau und klare Quoten für geförderte Wohnungen, insbesondere für Studierende und Azubis. Frankfurt darf keine Stadt werden, die sich nur noch die Reichen leisten können. Alles, was kommunalpolitisch möglich ist, muss genutzt werden, um Wohnen wieder bezahlbar zu machen.
Gleichzeitig braucht unsere Stadt eine Infrastruktur, die funktioniert. Ich möchte, dass die Busse und Bahnen in Frankfurt zuverlässig, barrierefrei und kostenlos nutzbar sind.
Genau dafür kämpfe ich gemeinsam mit vielen Jusos, die am 15. März kandidieren: Für eine soziale, gerechte und funktionierende Stadt. Vielen Dank für Deine Unterstützung.
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